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Die schönsten Kleinstädte in Franken: 14 Orte, die einen Besuch lohnen

Ummauerte Altstädte, Weinorte an der Mainschleife, Bierstädte im Jura: 14 fränkische Kleinstädte im Porträt, jeweils mit dem, was sie besonders macht, und mit passenden Unterkünften vor Ort.

Franken ist ein Land der kleinen Städte. Die großen Namen kennt jeder, aber der eigentliche Reiz der Region liegt in den Orten mit fünf- bis fünfzehntausend Einwohnern: Städte, die ihre mittelalterliche Mauer noch komplett haben, Weinorte, in denen die Reben bis an die Häuser reichen, und Bierstädte, in denen mehrere Brauereien nebeneinander bestehen.

Diese Übersicht stellt 14 fränkische Kleinstädte vor. Jede bekommt so viel Platz, dass klar wird, wofür sie steht und ob sie zu deiner Reise passt. Am Ende dieser Seite findest du außerdem die Abgrenzung zu den größeren Städten Frankens und zu den Städten am Main.

Welche fränkischen Kleinstädte sind besonders sehenswert?

Kurz gesagt: Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl für vollständig erhaltene Altstädte, Iphofen und Volkach für Wein, Kulmbach und Forchheim für Bier, Kronach und Sesslach für Burgen und Mauerringe, Bad Kissingen und Bad Windsheim für Kur und Therme, Weißenburg für Römer und Altmühltal. Die Reihenfolge unten ist geografisch gemischt, nicht als Rangliste gedacht.

Rothenburg ob der Tauber

Rothenburg ist die bekannteste Kleinstadt Frankens, und das aus gutem Grund: Kaum ein anderer Ort in Deutschland zeigt ein so geschlossenes mittelalterliches Stadtbild. Die Stadtmauer ist auf großen Teilen begehbar, der überdachte Wehrgang führt einmal um die Altstadt herum und gibt den Blick über Dächer und ins Taubertal frei.

Der meistfotografierte Punkt ist das Plönlein, eine Gabelung mit Fachwerkhaus zwischen zwei Toren. Zu den festen Programmpunkten gehören das Mittelalterliche Kriminalmuseum, der Burggarten am Westrand der Altstadt und die abendlichen Nachtwächterführungen, die trotz Touristenandrang zu den besseren Stadtführungen der Region zählen. Kulinarisch steht Rothenburg für Schneeballen, frittierte Mürbeteigbälle, die es an fast jeder Ecke gibt.

Ein Hinweis zur Planung: Rothenburg ist tagsüber voll, insbesondere zwischen Mai und Oktober. Wer die Stadt wirklich sehen will, übernachtet vor Ort und geht früh am Morgen oder nach 18 Uhr durch die Gassen. Die Stadt liegt an der Romantischen Straße im Landkreis Ansbach, nahe der Grenze zum Würzburger Weinland.

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Dinkelsbühl

Rund 45 Kilometer südlich von Rothenburg liegt die Stadt, die viele für die schönere hält. Dinkelsbühl hat seinen mittelalterlichen Mauerring mit Türmen und Toren nahezu vollständig erhalten und kam im Zweiten Weltkrieg ohne Zerstörung davon. Der Unterschied zu Rothenburg ist spürbar: weniger Reisegruppen, mehr Alltag zwischen den Fachwerkfassaden.

Baulicher Mittelpunkt ist das spätgotische St.-Georgs-Münster, eine der bedeutenden Hallenkirchen Süddeutschlands. Rund um den Weinmarkt reihen sich giebelständige Bürgerhäuser aneinander, deren Farbigkeit die Stadt bis heute prägt.

Im Juli findet die Kinderzeche statt, ein historisches Fest, das an die Belagerung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg erinnert. Wer in dieser Woche anreist, sollte früh buchen; wer Ruhe sucht, kommt besser vorher oder nachher. Dinkelsbühl liegt wie Rothenburg an der Romantischen Straße im Landkreis Ansbach und lässt sich gut mit ihr zu einer Zweitagestour verbinden.

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Iphofen

Iphofen im Landkreis Kitzingen ist die kompakteste Weinstadt Frankens. Die Altstadt ist von einer Mauer umschlossen, von der drei Stadttore erhalten sind, darunter das vielfotografierte Rödelseer Tor mit seinem schiefen Fachwerkaufbau.

Weinbaulich spielt Iphofen ganz oben mit. Die Lagen am Schwanberg, allen voran der Julius-Echter-Berg, gehören zu den bekanntesten Silvaner-Lagen Deutschlands. Wer verstehen will, warum fränkischer Silvaner anders schmeckt als Silvaner von anderswo, ist hier richtig: Die Gipskeuper-Böden des Steigerwaldrands prägen den Wein deutlich. Mehrere Weingüter im Ort bieten Verkostungen an.

Über den Wein hinaus lohnt das Knauf-Museum mit seiner Sammlung von Reliefnachbildungen aus den Hochkulturen der Alten Welt, eine für eine Stadt dieser Größe ungewöhnliche Institution. Iphofen ist ein guter Standort für ein Wochenende, weil Volkach, Kitzingen und der Steigerwald in kurzer Fahrzeit erreichbar sind. Mehr dazu in unserem Artikel über fränkische Weine.

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Volkach

Volkach liegt im Scheitel der Mainschleife, also an der Stelle, an der der Main eine weite Schlinge zieht und dabei einen Weinberg fast vollständig umrundet. Diese Lage macht den Ort zum Zentrum des Weinbaugebiets rund um die Mainschleife.

Das Stadtbild ist barock geprägt: Der Marktplatz mit dem Rathaus und den Bürgerhäusern gehört zu den geschlossensten in Unterfranken. Wichtigstes Kunstwerk der Umgebung ist die Rosenkranzmadonna von Tilman Riemenschneider in der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten, die über den Reben oberhalb der Stadt steht. Der Weg dorthin führt durch die Weinberge und ist selbst schon einen Nachmittag wert.

Volkach ist Weinfest-Stadt: Zwischen Frühsommer und Herbst reihen sich die Feste in den umliegenden Orten aneinander. Wer lieber wandert oder radelt, findet an der Mainschleife ein dichtes Wegenetz. Passend dazu unser Artikel über Weinrouten in Franken.

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Kronach

Kronach im Frankenwald wird von der Festung Rosenberg überragt, einer der größten vollständig erhaltenen Festungsanlagen Deutschlands. Der Aufstieg von der Altstadt hinauf dauert eine knappe Viertelstunde und lohnt sich schon wegen des Blicks über die Dächer.

In der Festung ist die Fränkische Galerie untergebracht, eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums mit mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kunst aus Franken. Der berühmteste Sohn der Stadt hat hier ebenfalls seinen Platz: Lucas Cranach der Ältere wurde 1472 in Kronach geboren.

Die Altstadt selbst ist von einer Mauer umgeben und mit engen, teils steilen Gassen einer der ruhigeren Orte in dieser Liste. Kronach eignet sich gut als Standort für Touren in den Frankenwald, etwa Richtung Walberngrün oder Bad Steben.

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Forchheim

Forchheim liegt am westlichen Tor zur Fränkischen Schweiz und zählt zu den ältesten Städten Frankens. Wahrzeichen sind das Fachwerk-Rathaus am Marktplatz und die Kaiserpfalz, in der heute das Pfalzmuseum untergebracht ist.

Der eigentliche Grund, warum Forchheim in jeder Liste fränkischer Städte auftaucht, liegt aber am Stadtrand: der Kellerwald. Auf einem bewaldeten Hang reihen sich Bierkeller aneinander, die im Sommer als Gartenwirtschaften geöffnet sind. Beim Annafest im Juli wird daraus eines der größten Bierfeste Frankens, mit einer Atmosphäre, die eher an ein Waldfest als an ein Volksfest erinnert.

Forchheim ist außerdem praktisch gelegen: ICE-Halt an der Strecke Nürnberg-Bamberg, direkter Zugang zum Wiesenttal und zum Erlebnispark Schloss Thurn. Wer die Fränkische Schweiz ohne Auto erkunden will, findet hier den besten Ausgangspunkt.

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Kulmbach

Kulmbach gilt als heimliche Bierhauptstadt Frankens, was in einer Region mit so vielen kleinen Brauereien eine Ansage ist. Über der Stadt liegt die Plassenburg, eine Renaissance-Anlage mit einem der schönsten Arkadenhöfe Deutschlands.

In der Burg befindet sich das Deutsche Zinnfigurenmuseum mit der weltweit größten Sammlung dieser Art. Was auf dem Papier speziell klingt, funktioniert vor Ort erstaunlich gut, weil ganze Schlachten und Stadtszenen in Miniatur nachgebaut sind.

Im Sommer richtet die Stadt die Kulmbacher Bierwoche aus, bei der die Braukultur der Region im Mittelpunkt steht. Für Reisende ist Kulmbach vor allem ein guter Zwischenstopp zwischen Bamberg, Bayreuth und dem Frankenwald. Wer sich für fränkische Bierkultur interessiert, findet mehr im Artikel über fränkisches Brauchtum.

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Sesslach

Sesslach im Landkreis Coburg ist der Geheimtipp dieser Liste. Die Altstadt ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umschlossen und weitgehend autofrei. Wer durch eines der Tore geht, steht in einem geschlossenen mittelalterlichen Ensemble, das ohne Souvenirläden auskommt.

Genau das macht den Unterschied zu Rothenburg: Sesslach ist kein Ausflugsziel im großen Stil, sondern ein Ort, in dem gewohnt wird. Ein Rundgang dauert eine halbe Stunde, aber viele bleiben deutlich länger, weil sich die Gassen und Winkel gegenseitig weitererzählen.

Sesslach eignet sich als Halbtagesziel von Coburg aus, das rund 20 Kilometer entfernt liegt. Kombinierbar ist es gut mit der Veste Coburg oder dem WildPark Schloss Tambach.

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Wolframs-Eschenbach

Kaum eine fränkische Kleinstadt ist so kompakt wie Wolframs-Eschenbach im Landkreis Ansbach. Der mittelalterliche Mauerring ist nahezu vollständig erhalten und umschließt einen Altstadtkern, den man in wenigen Minuten durchquert.

Der Name geht auf Wolfram von Eschenbach zurück, den Dichter des Parzival, der im Mittelalter hier gewirkt haben soll. Die Stadt hat ihm ein Museum gewidmet. Baulich prägend ist außerdem die Vergangenheit als Deutschordensstadt: Das Liebfrauenmünster und die umgebenden Gebäude gehen auf den Deutschen Orden zurück.

Wolframs-Eschenbach liegt im Fränkischen Seenland und lässt sich gut mit einem Badetag am Altmühlsee oder Brombachsee verbinden. Wer sich für die literarische Seite Frankens interessiert, findet Anschluss in unserem Artikel über Literatur aus Franken.

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Königsberg in Bayern

Königsberg in Bayern liegt im Naturpark Haßberge und ist eine unterfränkische Enklave, die historisch lange zu Sachsen gehörte. Das Stadtbild wird von dicht stehenden Fachwerkhäusern bestimmt, viele davon sorgfältig restauriert.

Bekanntester Sohn der Stadt ist Johannes Müller, genannt Regiomontanus, einer der bedeutendsten Mathematiker und Astronomen des 15. Jahrhunderts. Der Ort hält die Erinnerung an ihn bis heute wach.

Königsberg ist kein Ziel für ein volles Wochenende, aber ein sehr lohnender Halbtagesausflug, gerade in Kombination mit einer Wanderung im Burgenland Haßberge. Mehr zur Umgebung auf unserer Seite zur Region Rhön & Haßberge.

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Bad Windsheim

Bad Windsheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist die Kleinstadt in dieser Liste mit den beiden stärksten Einzelzielen. Am Ortsrand liegt das Fränkische Freilandmuseum mit über 120 historischen Gebäuden auf 45 Hektar, wenige Minuten entfernt die Franken-Therme mit ihrem vollgesättigten Salzsee.

Die Altstadt selbst hat einen großen, offenen Marktplatz und mehrere erhaltene Bauten der ehemaligen Reichsstadt. Sie ist kein Postkartenmotiv wie Rothenburg, dafür ein Ort, an dem man sich zwei Tage aufhalten kann, ohne dass das Programm ausgeht.

Wegen des Kurbetriebs ist die Auswahl an Unterkünften und Gastronomie überdurchschnittlich für eine Stadt dieser Größe. Bad Windsheim ist über die A 7 zwischen Würzburg und Nürnberg schnell erreichbar.

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Bad Kissingen

Bad Kissingen an der Fränkischen Saale ist Kurstadt im großen Stil. Seit 2021 gehört sie als Teil der Bedeutenden Kurstädte Europas zum UNESCO-Welterbe, gemeinsam mit Orten wie Baden-Baden und Karlsbad.

Das erklärt die Architektur: Regentenbau, Wandelhalle und Arkadenbau bilden ein Kurensemble, das für eine Stadt dieser Größe ungewöhnlich repräsentativ ist. Dazu kommen der weitläufige Kurgarten, der Rosengarten und die Salinen mit ihren Gradierwerken am Stadtrand.

Bad Kissingen ist der richtige Ort für alle, die Erholung und Spaziergänge einer dichten Sightseeing-Liste vorziehen. Die Rhön mit ihrem Biosphärenreservat beginnt direkt nördlich der Stadt.

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Pottenstein

Pottenstein im Landkreis Bayreuth ist die Kleinstadt mit der höchsten Zieldichte pro Quadratkilometer. Über dem Ort liegt die Burg Pottenstein, eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz. Am Ortsrand beginnt das Weihersbachtal, und dort liegt mit der Teufelshöhle die größte Schauhöhle der Region.

Dazu kommen die Sommerrodelbahn, der Schöngrundsee und ein dichtes Netz an Wanderwegen, darunter die Runde zum Weihersbacher Männchen. Für Familien ist Pottenstein deshalb einer der wenigen Orte in Franken, an denen sich mehrere Tage füllen lassen, ohne dass man das Auto oft bewegen muss.

Der Ortskern selbst ist klein und fränkisch-unprätentiös. Wer Fachwerk-Romantik erwartet, wird eher in Sesslach oder Dinkelsbühl fündig; wer draußen sein will, ist hier richtig.

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Weißenburg in Bayern

Weißenburg liegt am Südrand Mittelfrankens, dort, wo die Altmühl das Jura-Plateau verlässt. Die Stadt war Freie Reichsstadt und zeigt das bis heute: Der Mauerring ist über weite Strecken erhalten, das Ellinger Tor gehört zu den schönsten Stadttoren Frankens, und am Marktplatz stehen Rathaus und Andreaskirche eng beieinander. Was Weißenburg von den anderen Kleinstädten dieser Liste unterscheidet, sind die Römer: Das Kastell Biriciana mit rekonstruiertem Nordtor, die freigelegten Großen Thermen und das Römermuseum mit dem Weißenburger Römerschatz gehören zum UNESCO-Welterbe Limes. Im Sommer spielt das Bergwaldtheater im Freien, und das Altmühltal mit Pappenheim, Solnhofen und Treuchtlingen liegt in Radfahrdistanz.

Für Reisende ist Weißenburg ein guter Standort zwischen Nürnberg, Ansbach und Ingolstadt. Für die Betriebe der Stadt gilt übrigens dasselbe wie für ihre Altstadt: Viele sind älter, als man denkt. Wer als Handwerker, Gastgeber oder Verein aus Weißenburg eine zeitgemäße Website braucht, findet bei SEKO Webdesign eine Agentur, die sich auf Franken spezialisiert hat und mit Webdesign für Weißenburg einen eigenen Schwerpunkt im Altmühltal setzt. Für Gäste bleibt die Unterkunft die wichtigere Frage: Pensionen in der Altstadt und Ferienwohnungen im Altmühltal sind im Sommer früh belegt.

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Und die größeren Städte Frankens?

Nicht jede sehenswerte fränkische Stadt ist klein. Bamberg mit seiner Welterbe-Altstadt, Bayreuth mit dem Markgräflichen Opernhaus, Würzburg mit der Residenz und Nürnberg mit der Kaiserburg gehören ebenso zu Franken, sind aber Mittel- und Großstädte mit entsprechendem Programm.

Wir behandeln sie deshalb an anderer Stelle: in der Übersicht der schönsten Altstädte Frankens und in den historischen Städten Frankens. Wer speziell am Fluss unterwegs sein will, findet die passende Auswahl im Artikel über die Städte am Main, von Würzburg über Ochsenfurt bis Volkach.

Tipps für die Reiseplanung

Kombinieren lohnt sich. Rothenburg und Dinkelsbühl liegen beide an der Romantischen Straße und lassen sich an zwei Tagen verbinden. Iphofen und Volkach sind über die Weinlagen des Steigerwaldrands verknüpft. Bamberg, Kulmbach und Bayreuth bilden das oberfränkische Dreieck, Forchheim und Pottenstein den Zugang zur Fränkischen Schweiz.

Eine Übernachtung vor Ort ist fast immer die bessere Entscheidung als ein Tagesausflug: Die kleinen Altstädte zeigen sich früh am Morgen und nach Feierabend von ihrer besten Seite, wenn die Reisebusse weg sind. Passende Häuser findest du in unserer Hotel-Übersicht, Anregungen für Routen in der Reiseplanung und in den Ausflugszielen in Franken.

Redaktion mein Franken

Reise- & Genussredaktion

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